Ein KI-System, das täglich alle relevanten Ausschreibungen scannt, bewertet und priorisiert — direkt eingebettet in Ihre bestehenden Abläufe. Kein neues Tool. Keine Einarbeitung.
Jeden Monat landen Dutzende Ausschreibungen auf dem Tisch. Jede will geprüft werden: Portal aufmachen, Unterlagen sichten, Kriterien abgleichen, entscheiden. Eine Stunde hier, zwei Stunden dort — schnell sind das 40 bis 60 Stunden im Monat, die nicht kalkuliert, nicht akquiriert und nicht gebaut werden. Und das ist noch der optimistische Fall. Bei größeren Bauprojekten kann allein die Vorfilterung mehrere Tage kosten — bevor überhaupt klar ist, ob sich eine Bewerbung lohnt.
Eine Woche im Monat zurück — für die neue Halle, den nächsten Mitarbeiter, die Entscheidung, die schon zu lange wartet. Nicht irgendwann. Jetzt.
Manche Ausschreibungen sehen uninteressant aus — sind sie aber nicht. Geringer Aufwand, guter Deckungsbeitrag, schnelle Abwicklung. Ein manueller Prozess sieht das nie. Ein kalibriertes System schon.
Jede Ausschreibung, die manuell geprüft und dann abgelehnt wird, hat trotzdem etwas gekostet. Fokus, Aufmerksamkeit, Entscheidungskapazität. Das summiert sich — jeden Monat.
Kein Abo-Modell von der Stange. Das System wird auf Ihre Kriterien zugeschnitten, in Ihre bestehenden Abläufe eingebettet und dauerhaft weiterentwickelt. Wenn sich Ihre Anforderungen ändern, ändert sich das System. Wenn etwas nicht passt, ist der direkte Draht kürzer als jedes Support-Ticket.
Kein Pitch, kein Fragebogen. Ein Gespräch: Wie läuft Ihr Ausschreibungsprozess heute? Was nehmen Sie an, was lehnen Sie ab — und warum? Erst wenn das klar ist, passiert irgendetwas.
Ihr Prozess wird verstanden, abgebildet und automatisiert. Welche Portale, welche Regionen, welche Kriterien. Das System wird nicht auf Sie losgelassen — es wird auf Sie zugeschnitten.
Ab jetzt läuft der Prozess täglich im Hintergrund. Und wenn irgendetwas nicht stimmt, sich Ihre Kriterien ändern oder Sie einfach eine Idee haben: kurze Nachricht, ich kümmere mich drum. Kein Ticket, keine Warteschleife. Sie haben meine Nummer.
Es schlägt manchmal Ausschreibungen vor, die bisher nie auf dem Radar waren — und erklärt warum. Zum Beispiel: geringer Aufwand, überdurchschnittlicher Deckungsbeitrag. Oder: Diese Kommune kostet erfahrungsgemäß dreimal so viel Energie wie der Auftrag wert ist. Das ist kein Filter. Das ist ein zweiter, unparteiischer Blick.
Klingt das nach Ihrem Problem?
Ein kurzes Gespräch zeigt, ob das für Ihr Unternehmen konkret umsetzbar ist.
Ich arbeite seit 2016 an Automatisierungen — damals noch in Marketingabteilungen, wo es niemanden interessiert hat. Ich habe es trotzdem gemacht. Und irgendwann gemerkt, dass ich es wirklich kann. KI hat das Thema nicht erfunden, sie hat es nur sichtbar gemacht.
Meine Eltern haben zwei Physiotherapie-Zentren aufgebaut — Handwerk direkt am Menschen, mit Angestellten, echter Verantwortung und der Haltung: wenn jemand Hilfe braucht, ist man da. Auch am Wochenende. Das ist kein Service-Versprechen. Das ist einfach, wie es läuft.
Ein Psychologiestudium hat mir beigebracht, nicht in Tools zu denken, sondern in Menschen. Wo verlieren sie Zeit, die sie nicht verlieren müssten? KI soll nichts wegnehmen — sie soll die Arbeit erledigen, die niemanden wirklich fordert. Damit mehr Raum bleibt für das, was Ihr Handwerk ausmacht.
Der gesamte Prozess läuft vollautomatisch. Aktuell wird die nächste Stufe aufgebaut: die automatische Angebotsstellung. Zusätzliche Informationen aus Baubesichtigungen können direkt in den Prozess eingepflegt werden.
Das System bewertet täglich alle eingehenden Ausschreibungen, filtert nach vereinbarten Kriterien und liefert eine priorisierte Übersicht. Entschieden wird nur noch über das, was wirklich zählt.
Schauen Sie sich an, was konkret für Ihr Unternehmen möglich wäre. Wenn es nicht passt, wird das auch so gesagt.
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